Wohnkreditrechner

Repräsentatives Beispiel

Bei den oben errechneten Konditionen handelt es sich um eine erste Einschätzung. Maßgeblich für oben genannte Konditionsindikationen ist eine positive Bonitätsprüfung nach HIKrG durch die Bank und die Besicherung des Kreditvertrages durch ein Pfandrecht. Hierzu ein repräsentatives Beispiel: Kreditbetrag und Währung inkl. Kreditnebenkosten(*): 203.000,00 €; Anzahl mtl. Pauschalraten: 360 (30 Jahre); Mtl. Kreditrate: 690,71 €; Sollzinssatz: 1,11% p.a.; Sollzinsbindung: 15 Jahre; Grundbuchseintragungsgebühr*: 3.045 €; Bearbeitungsgebühr*: 4.060 €; Schätzgebühr*: 300,00 €; Grundbucheingabegebühr*: 47,00 €; Kontoführungsgebühr: mtl. 5,00 €; Effektiver Jahreszinssatz: 1,410% p.a; Zu zahlender Gesamtbetrag: 242.925,95 €. Bei den vorliegenden Informationen handelt es sich nicht um eine Europäische Standardinformation für Kredite (ESIS Merkblatt) gemäß § 8 Hypothekar- und Immobilienkreditgesetz (HIKrG) und auch um kein verbindliches Angebot im Sinne des §12 HIKrG. Bitte berücksichtigen Sie, dass dieses Finanzierungsbeispiel eine persönliche Beratung nicht ersetzen kann und die angeführten Konditionen änderbar sind. Der Zinssatz und die monatliche Rate sind bonitätsabhängig und können erst nach eingehender Prüfung durch das Kreditinstitut festgelegt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Höhe der Kosten im Zusammenhang mit dem Kredit noch nicht im Detail bekannt. Sofern sonstige Kosten anfallen, die der Antragsteller im Zusammenhang mit dem Kreditvertrag zu tragen hat, erhöht sich der effektive Jahreszinssatz.


Variables Darlehen und Wohnkredit mit Fixzins im Vergleich

In der aktuellen Situation an den Märkten ist die Entscheidung bei der Neuaufnahme eines Wohnkredites relativ leicht, ob Sie sich für ein variabel verzinsliches Darlehen oder für einen Immobilienkredit mit Fixzins entscheiden. Die Zinsen für Immobilienfinanzierung sind aktuell günstig wie nie zuvor, sodass es natürlich die weitaus bessere Wahl ist, wenn Sie sich diesen Zinssatz für eine möglichst lange Laufzeit sichern. Aus dem Grund nehmen aktuell nahezu alle Personen, die im privaten Bereich eine Immobilienfinanzierung beanspruchen nutzen, einen Wohnkredit mit Fixzins auf.

Unter welchen Voraussetzungen wird der Wohnkredit vergeben?

Wohnkredite sind Immobilienfinanzierungen, die meistens eine lange Laufzeit haben und hohe Kreditsummen beinhalten. Daher sind die Banken dazu angehalten, zunächst die Kreditfähigkeit und Kreditwürdigkeit, also die Bonität, des Kunden sehr genau zu überprüfen. Zur Beurteilung der Bonität lassen sich die Kreditgeber oftmals folgende Unterlagen einreichen:

Gehaltsnachweise

Einkommensteuerbescheide

Aufstellung von Sicherheiten

Eigenkapitalnachweis

Kontoauszüge der letzten drei Monate

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die wichtigsten Voraussetzungen für den Erhalt eines Wohnkredites darin bestehen, dass Sie einer regelmäßiger nachgehen, sich nicht mehr innerhalb der Probezeit befinden und zudem kein negativer Eintrag in einer Auskunftei besteht. Ferner gehen immer mehr Banken dazu über, eine Mindesteigenkapitalquote zu fordern, die zumindest die beim Kauf oder Bau der Immobilie anfallenden Nebenkosten abdecken sollte.

Auf welche Konditionen beim Wohnkredit Vergleich achten?

Da es zahlreiche Banken in Österreich gibt, die einen Wohnkredit zur Verfügung stellen, sollten Sie vor der Aufnahme einer Finanzierung einen Vergleich durchführen. Beim Gegenüberstellen der Angebote steht der Kreditzins, also der zu zahlende Zinssatz, meistens als mit Abstand größter Kostenfaktor im Fokus. Diesbezüglich sollten Sie wissen, dass es eine Reihe von Faktoren gibt, die sich auf den Kreditzins auswirken können. Dazu gehören vor allem:

Kreditsumme

Laufzeit bzw. Fixzins

Eigenkapitalquote

Bonität

Leitzins

Aufgrund dieser verschiedenen Faktoren ist es empfehlenswert, dass Sie einen erfahrenen Experten für Immobilienfinanzierungen wie die Interhyp damit beauftragen, die besten Angebote zu finden. Interhyp ist Marktführer und dadurch eine große Übersicht über die Angebote und kann so innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Wohnkredite miteinander vergleichen.

Neben den Kreditzinsen sollten Sie beim Vergleich noch auf weitere Konditionen achten, wie zum Beispiel Sondertilgungen. Manche Banken bieten diese - zumindest bis zu einem bestimmten Limit pro Jahr - sogar kostenfrei an. Bei anderen Kreditgebern hingegen müssen Sie bei einer Sondertilgung davon ausgehen, dass Sie eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen müssen. Daher lohnt sich ein Vergleich der Angebote auch hinsichtlich dieser Kondition, falls Sie den Kreditbetrag nicht direkt nach Zurverfügungstellung durch die Bank abrufen.

Was sind typische Wohnkredite?

Der typische Wohnkredit zeichnet sich dadurch aus, dass damit zum einen der Kauf oder Bau einer Immobilie bzw. Wohnung finanziert wird. Ebenfalls charakteristisch ist, dass Wohnkredite oft eine Kreditsumme zwischen 100.000 und 300.000 Euro beinhalten. Die Laufzeiten bewegen sich für gewöhnlich in einem Rahmen zwischen 15 bis zu 30 Jahren. Wohnkredite werden fast immer über eine hypothekarische Besicherung oder Pfandrecht abgesichert, die zu Gunsten der kreditgebenden Bank in das entsprechende Grundbuch eingetragen wird.